Obwohl das Emsland von Mühlhausen aus über 450 km entfernt liegt, wird unsere Musikband immer wieder in diesen schönen Teil Deutschlands gebucht. Etliche Male waren wir schon hier, meist im kleinen Örtchen Dörpen. Diesmal verschlug es uns nach Papenburg, wo der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) seine Verbandstagung abhielt. Wir nutzen die Zeit am Vormittag, um uns ein wenig umzusehen: Wir sahen uns die berühmte Meyer-Werft an, wo Luxusliner und Kreuzfahrtschiffe vom Stapel laufen. Außerdem ist Papenburg eine wunderschöne Stadt, durchzogen von Kanälen und beseelt mit einem freundlichen, hanseatischen Flair.
Am Nachmittag ging es für uns dann an den Aufbau der beiden Musikanlagen. Ja, wir mussten zwei Anlagen aufbauen, da wir an zwei unterschiedlichen Orten spielen sollten: Einmal zum Dinner im großen Festsaal und später dann zum geselligen Teil mit Tanz im Foyer. Zum Glück hatten wir unseren Techniker Stefan dabei, ohne dessen Hilfe wir sicherlich nicht so pünktlich fertig gewesen wären, denn uns blieben zum Aufbau der zwei Anlagen nur knapp 2 Stunden. Vorher wurde im großen Saal getagt und im Foyer Kaffee getrunken, so daß wir erst danach loslegen konnten.
Dann lief alles “wie geschnitten Brot”, wie man so schön sagt. Die 450 Gastronomen bekamen von uns zum Dinner feinste Klassik und anschließend dezente Popmusik á la Norah Jones serviert. Zum Nachtisch gab es dann im Foyer Party- und Tanzmusik, bei der wir die spontanen Musikwünsche auf Zuruf erfüllten: Von den Sportfreunden Stiller, über Twist & Rock’n Roll bis zu AC/DC wurden alle Wünsche bedient und wir durften nach 2 Zugaben gegen 2:20 Uhr die Bühne verlassen.
Der DEHOGA Niedersachsen hat damit einmal gezeigt, daß eine Verbandstagung nicht trocken oder langweilig sein muss. Neben Livemusik mit Take Two & Anne gab es auch interessante Ausstellungen verschiedener Hersteller, einen riesigen Getränke-Truck und am Vorabend zünftige Countrymusik.
- Verträumt und idyllisch: Papenburg
- Dieses kleine Städtchen hat Flair!
- Einfach wunderschön!
- Unserem Techniker Stefan gefällt’s hier auch!
- Anne und René sehen sich die Meyer-Werft an
- Ihnen entgeht kein besonderer Moment: Sebastian und seine Kamera
- Anne wartet auf Ihren Auftritt
- Und los gehts…
- Anne singt “Don’t knwo why” von Norah Jones
- Es wurde auch Klassik serviert!
- Das berühmte Menuett von Luigi Boccherini
- Die Gastronomen und Hoteliers lassen sich das Menü schmecken
- Danach ging es im Foyer weiter
- Hier gab es dann Livemusik zu dritt…
- …und auch mal zu zweit
- Gespräche und Tanzen, so muss es sein!
- Die Party ging bis spät in die Nacht
- Na, das haben wir doch gut hinbekommen, oder? ;-)

















