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Gala: 20 Jahre Stadtwerke Wittenberg

Dienstag, 22. Februar 2011

Als ein wirklich ausgefallenes Event kann man zu Recht die Gala zur 20-Jahrfeier der Stadtwerke Wittenberg bezeichnen. Hier hatte die veranstaltende Agentur wirklich alle Register gezogen und ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Künstlern auf die Beine gestellt. Und auch mit der Deko hat man sich wirklich viel Mühe gegeben: Das Kulturzentrum Wittenberg strahl ja sonst eher ein (n)ostalgisches Flair vergangener Tage aus – davon war nach dem tagelangen Umgestalten und Dekorieren nichts mehr zu spüren. Modern, schick und atmosphärisch ausgeleuchtet präsentierte sich der Saal in neuem Glanz – so geht es eben auch.

Das Kulturzentrum Wittenberg - geschmückt zur Gala der Stadtwerke.

Das Kulturzentrum Wittenberg war nicht wiederzuerkennen.

Nach dem Auftakt mit einer ausgefallenen Schwarzlicht-Performance vom „Projekt PQ“ wurde die Gala durch die MDR-Moderatorin Katrin Huß und die Geschäftsführung der Stadtwerke Wittenberg eröffnet. Anschließend gab ein eine kleine Violinen-Einlage unserer Band (Ungarischer Tanz Nr. 5), bevor dann die Talkrunde gestartet wurde. Darin gab es sowohl einen Rück- als auch einen Ausblick in Sachen Energie, Umwelt und die Stadtwerke im Allgemeinen. Doch das war noch längst nicht alles:  Top-Artist Christoph Haese bot anschließend erst eine Hula-Hoop-Show und einige Minuten später noch eine Trapez-Show, die den Gästen den Atem stocken ließ. Dazwischen gab es noch den Auftritt der VNG-Band und im Foyer einen Pianospieler – also volles Programm. Für die Gäste wurde natürlich ein mehrgängiges Menü serviert und anschließend gab es noch die Möglichkeit, Cocktails und Kaffee-Spezialitäten an der eigens für dieses Event eingerichteten Bar zu geniessen.

Ja, und wir kamen dann auch noch zum Einsatz und spielten für das Publikum Tanz-und Partymusik bis tief in die Nacht. Da können wir nur sagen: Prost, Stadtwerke Wittenberg – auf die nächsten 20 Jahre!

Katrin Huß und Take Two

So viel Zeit muss sein: Erinnerungsfoto mit Katrin Huß vom MDR