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häufig gestellte Fragen

Tanz in den Mai Riad (Saudi Arabien)
 

       
 
Dieses Jahr sollten wir den “Tanz in den Mai“ einmal ganz anders erleben. Wir bekamen eine Einladung nach Saudi Arabien, um dort in der Deutschen Botschaft aufzutreten. Mit viel logistischem Geschick und einer Portion Mut nahmen wir diese Herausforderung an.
       
 

 
       
  Flugahfen Frankfurt   im Flieger
       
 

Am Flughafen in Frankfurt angekommen, mussten wir erst einmal einen passenden Parkplatz für unseren Hänger finden, dann die schweren Koffer ausladen und das richtige Terminal betreten. Groß war dann die Erleichterung, als wir im Flieger saßen. Da wir offensichtlich die einzigen europäisch aussehenden Menschen an Board waren, blieb ein kleines unwohles Gefühl in der Bauchgegend zurück, dass durch die arabischen Gebetsgesänge vor dem Start noch ein klein wenig verstärkt wurde. Nach 6 Stunden Flug sind wir dann doch sicher in Riad angekommen und wurden von der Botschaft abgeholt. Hierbei sammelten wir schon die ersten Eindrücke über die Fahrkünste der Saudis.

       
 
angekommen in Riad
 

       
  die Botschaft in Saudi Arabien   Deutsche Botschaft Riad
       
 

In der deutschen Botschaft angekommen, genossen wir erst einmal die Vegetation und versuchten, uns an das vorherrschende Klima anzupassen. In Deutschland los geflogen bei 16°C und in Saudi Arabien gelandet bei 36°C - diesen Temperaturunterschied von 20 Grad musste man erst einmal wegstecken. Nun hatten wir auch endlich ein bisschen Zeit uns auszuruhen und von den Strapazen des Fluges zu erholen.

       
 
   
  Al Faisaliyah Center
       
 

Am Abend ging es dann in das “Al Faisaliyah Center“. Dies gilt als der erste Wolkenkratzer Saudi Arabiens und ist seit 2002 nach dem Kingdom Centre (das von einigen auch gerne wegen seiner Form als Flaschenöffner bezeichnet wird) das zweithöchste Hochhaus des Landes. Der 267 Meter hohe Turm mit 30 überirdischen Stockwerken wurde im Jahr 2000 fertig gestellt. Der Eintritt in dieses Gebäude kostet 150,- Rial (ca. 30,- Euro) und man hat pro Person einen Mindestverzehr von 175,- Rial (ca. 35,- Euro). Unterhalb der Gebäudespitze befindet sich eine Glaskugel, in der man dann zwei Etagen findet, einmal die Zigarrenlounge und darunter das Luxusrestaurant. So hoch oben hat man einen sensationellen Blick über die saudi-arabische Hauptstadt Riad. Da Alkohol in Saudi Arabien verboten ist, bekommt man hier sehr leckere alkoholfreie Cocktails oder Milchshakes serviert.

       
  leckere Cocktails   Riad bei Nacht
   
 
       
  am Pool   am Pool
       
 

Es ist geschafft: wir haben die Musikanlage aufgebaut. Bei diesen Temperaturen kommt man da ganz schön ins Schwitzen… Doch wir hatten Hilfe von einem netten Anlagenverleiher aus Sri Lanka, der immer das Equipment liefert, wenn eine Feier im DQ (Diplomatic Quarter) stattfindet. Das Buffet ist auch schon aufgebaut und die Stehtische sind hergerichtet und laden zum Verweilen am Pool ein.

       
 
       
  der Auftrittsplatz   die Shishaecke
       
 
Der Tennisplatz der Botschaft wurde kurzerhand mit grünem Vlies ausgelegt und mit Tischen bestückt, an denen sich die geladenen Gäste sich Köstlichkeiten vom Buffet schmecken lassen können. Auch ein Shisha-Zelt wurde vorbereitet. Hier können es sich die Gäste bequem machen und gemütlich die landestypische Wasserpfeife genießen. Eine eigens angefertigte Tanzfläche wurde zusammengebaut und vor der Bühne angebracht. Wir machen nun die letzten Feinabstimmungen, damit auch alle Gäste rundum zufrieden mit unserem Sound sind. Leider dürfen wir aus sicherheitstechnischen Gründen keine Bilder vom Auftritt selbst zeigen, aber wir können Ihnen bestätigen, dass die Tanzfläche den ganzen Abend über mit internationalem Publikum gefüllt war.
   
       
  die Bühne
       
 
       
  Take Two in der Wüste   der ausgetrocknete See
       
 

Am letzten Tag unseres Aufenthalts haben wir die Gelegenheit war genommen, uns die Wüste anzusehen. So viel Sand... Das ist schon ein atemberaubendes Erlebnis. Hier gibt es auch einen ausgetrockneten See. Wenn es 3-4 Tage regnet, füllt er sich wieder mit Wasser. Eine spezielle Fischart, die es nur noch ein weiteres Mal auf der Welt gibt (Südamerika) ist hier ansässig. Diese Fische fallen in so eine Art Winterschlaf und liegen dann wie ausgetrocknet unter dem Sand. Wenn der See wieder mit Wasser gefüllt ist, erwachen diese Fische zu neuem Leben und bevölkern den See. Viele der jugendlichen Saudis verbringen ihre Zeit damit, mit ihren Jeeps durch die Wüste zu cruisen und die unzähligen Dünen zu erklimmen. Hier sind alle gut gelaunt und freuen sich über uns "Weißnasen". So kommt es, dass nicht nur wir Bilder mit ihnen machen, sondern sie auch von uns. Für einen echten Saudi sind so zwei blasse Jungs anscheinend auch etwas Besonderes :-)

       
  Take Two mit einem Saudi
       
 
       
  Flughafen Jedda   Heimreise aus Saudi Arabien
       
 

Am Abend hieß es dann Abschied nehmen und mit einer Träne im Knopfloch stiegen wir wieder in den Flieger. Die Zeit in Saudi Arabien war für uns etwas ganz Besonderes. Ein Land, in dass nicht jeder reisen kann, mit so vielen verschiedenen Seiten, so reich und doch so arm, so fortschrittlich und doch noch im Mittelalter… Hier werden die Märchen von 1001 Nacht geschrieben. Wir haben so viele nette Menschen kennen gelernt und möchten uns an dieser Stelle für die Gastfreundschaft und die gemeinsam verbrachte Zeit bedanken. Ein spezielles Dankeschön geht an Ralf + Familie, Franki + Familie, Stefan und Stefan, Uli und Nils. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal und wünschen viel Spaß mit unseren Kolleginnen von der Damenband. :-p

Eure Band Take Two

 
   

 

 

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